





Listen Sie alle verlangten Datenarten und markieren Sie, welche direkt für die Hauptfunktion erforderlich sind. Je höher der Anteil unverzichtbarer Punkte, desto besser der Score. Zusätzliche, optional begründete Felder mindern ihn nur leicht. Unklare oder unpassende Sammlungen drücken den Wert stark. Diese einfache Rechnung belohnt Zielgenauigkeit und bremst neugierige Sammelwut.
Zählen Sie interne und externe Stationen, die Daten berühren: App, Systemdienste, Analysewerkzeuge, Cloudanbieter. Wenige, nachvollziehbare Flüsse ergeben Grün, mittlere Streuung Gelb, unübersichtliche Ketten Rot. Dokumentierte Verträge und klare Zwecke können eine Stufe verbessern. Versteckte Weitergaben oder breit integrierte Werbe‑SDKs hingegen verschlechtern die Einstufung deutlich und rechtfertigen zusätzliche Nachfragen.
Messen Sie, wie oft sensible Zugriffe pro aktiver Minute erfolgen, beispielsweise auf Standort oder Mikrofon. Ein sporadischer Zugriff bei Bedarf ist meist vertretbar, dauerhafte Hintergrundabfragen wirken risikoreich. Kombiniert mit dem Sichtbarkeitsgrad der Einwilligung entsteht ein praxisnaher Indikator, der Alltagsnutzung realistisch abbildet und unauffällige, doch aufdringliche Sammelmuster zuverlässig sichtbar macht.